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Armut, Vernachlässigung, Gewalt
Kinderarmut

Armut, Vernachlässigung, Gewalt – auch in Deutschland leiden Kinder

Armut.

Kinderarmut hat viele Gesichter. Auch in Deutschland sind Kinder von materieller Armut betroffen (Was bedeutet Armut in Deutschland). Armen Kindern fehlen wichtige Dinge, um gesund aufwachsen zu können, ihre Potentiale zu entfalten und so Chancen auf eine glückliche Zukunft zu haben.

Vernachlässigung.

Kinderarmut kann aber auch bedeuten, dass niemand da ist, der einem Kind Liebe, Halt und Geborgenheit gibt. Viele vernachlässigte Kinder sind völlig auf sich alleine gestellt. Ohne elterliche Fürsorge müssen sie schon in jungen Jahren Strategien entwickeln, sich um sich selbst zu kümmern. Bei über 59.900 Kindern und Jugendlichen ist 2021 eine Kindeswohlgefährdung festgestellt worden. 45 Prozent der gefährdeten Kinder und Jugendlichen wiesen Zeichen einer Vernachlässigung auf.

Gewalt.

Und auch Gewalt im Elternhaus ist für zu viele Kinder trauriger Alltag. 4.387 Fälle von Misshandlungen Schutzbefohlener wurden laut Bundeskriminalamt 2021 in Deutschland gemeldet. Doch nicht nur wenn Kinder selbst misshandelt werden, leiden sie. Auch Gewalt zwischen Eltern mit ansehen zu müssen, traumatisiert.


Im Durchschnitt muss alle 13 Minuten ein Kind in Deutschland zu seinem Schutz aus der Familie genommen werden. 

Wir wollen das ändern.

SOS-Kinderdorf stärkt Kinder, Jugendliche und Familien mit präventiven Angeboten, damit Kinder erst gar nicht aus der Familie genommen werden müssen. Wenn es einmal doch so weit kommt, versuchen wir gemeinsam mit den Familien einen guten Weg zu finden. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass jedes Kind in Deutschland die gleichen Chance auf eine gute Zukunft hat.

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SOS-Kinderdorf

So hilft SOS-Kinderdorf


MIt 38 Einrichtungen an 244 Standorten unterstützen wir junge Menschen und ihre Familien in schwierigen Lebenslagen mit 840 Angeboten – von der Kita über ambulante Hilfen bis hin zu stationärer Betreuung.

*hiervon ausgerechnet sind rund 11.278 Inobhutnahmen aufgrund der Aufnahme minderjähriger Flüchtlinge.
**Hinweis: Die Zahl „13 Minuten“ bezieht sich auf den Durchschnitt der Inobhutnahmen der letzten fünf Jahre (ohne die Zahl der Inobhutnahmen minderjähriger Flüchtlinge) und ist abgerundet. Anhand der Daten aus 2021 lässt sich nicht ausschließen, dass durch die allgemeinen Kontaktbeschränkungen und die Einschränkungen im Schul- oder Kitabetrieb in dem Jahr ein Teil der Kinderschutzfälle unentdeckt geblieben und die Dunkelziffer dadurch gewachsen ist.